Michael Gahler spricht über Europa

v.l.n.r.: Alfred Wiegand, Uwe Albert, Johanna Antlfinger, Michael Gahler, Helga Oehne
v.l.n.r.: Alfred Wiegand, Uwe Albert, Johanna Antlfinger, Michael Gahler, Helga Oehne
Vor 30 Gästen hat in der letzten Woche der Europaabgeordnete Michael Gahler (CDU) über die aktuelle Situation berichtet. Er Sprach u. a. über die aktuellen Anstrengungen der EU in der Wirtschaftkrise, über Sicherheit in Europa und über die Notwendigkeit am 07.06.09 zur Wahl zu gehen.

„Ohne den Euro hätte uns die aktuelle Krise noch wesentlich härter getroffen. Er hat sich als robuste Währung bewährt“, so Gahler. Weiterhin warb Gahler für die soziale Marktwirtschaft als das einzig richtige Wirtschaftssystem.

In der anschließenden Diskussion ging es auch um den ständigen Wechsel der Tagungsorte des EU-Parlamentes, der auch mit enormem finanziellem Aufwand verbunden ist. „Bei den EU-Abgeordneten gibt es viele Befürworter für nur einen Parlamentssitz. Aber eine solche Entscheidung muss von einstimmig getroffen werden.“, schildert Gahler das Problem einer möglichen Änderung. Da aber keines der betroffen Länder Belgien und Frankreich auf seinen Parlamentssitz verzichten möchte, dürfte es bis zu einer solchen Einigkeit noch dauern

Zum Abschluss der Veranstaltung rief Gahler nicht nur die Anwesenden auf, am 7. Juni zur Wahl zu gehen. Die Bedeutung des Europaparlamentes wird im größer. Immer mehr Entscheidungen die auch Deutschland betreffen, fallen im EU-Parlament.

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